Geschichte des Hauses - Naturschutz-Bildungshaus Eifel-Ardennen-Region (NABEAR)

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Die Geschichte des Hauses 90
                          (am besten von unten nach oben lesen)
Landesministerin Ina Scharrenbach (r.) übergibt den Bewilligungsbescheid an Vorstand Maria Pfeifer (l.). Foto: Alexander Barth
Winter 2020/2021
Umbau des Hauses 90: Die Renovierung ist in vollem Gang. Hier Details zum Umbau:
28. Okt. 2020
Der Kaufvertrag für Haus Vogelsang 90 zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und der NABEAR-Genossenschaft wird unterzeichnet.
4. August 2020
Die Landesministerin Ina Scharrenbach des Heimatministeriums NRW (r.) übergibt Maria Pfeifer (l.) den Bewilligungsbescheid für För-dergelder - damit fällt der Startschuss für Kauf und Umbau des Hauses 90 (im Bildhinter-grund) durch die Genossenschaft.
Mai 2020
Tod von Rainer Liedtke; mit ihm sind nun beide Initiator*innen des NABEAR-Projektes verstorben. Nachfolgerin im Amt des Vorstands der NABEAR-Genossenschaft wird Dipl.-Biol. Maria A. Pfeifer.
Juli 2019
Eintragungsnachricht der NABEAR-Genossen-schaft durch das Registergericht Düren. Damit ist der Gründungsprozess abgeschlossen.
März 2019
Tod von Anita Waffenschmidt. Nachfolger im Amt des Vorstands der NABEAR-Genossen-schaft wird der damalige Landesvorsitzende des NABU, Dr. Josef Tumbrinck (heute Bundesministerium).
April 2018
Gründung der gemeinnützigen Genossen-schaft NABEAR e.G. Den Vorstand bilden die Initiator*innen des Projekts, Anita Waffenschmidt und Rainer Liedtke.
März 2016
Eröffnung eines provisorischen NABU-Infopunktes in Haus 90
Dezember 2015
Etwa die Hälfte aller Gebäude von Vogelsang ist konvertiert; aus "Kameradschaftshaus 9" wird Haus "Vogelsang 90". Ein Pachtvertrag mit Kaufoption wird zwischen der Bundes-anstalt für Immobilienaufgaben und dem NABU Euskirchen geschlossen und das Haus zur vorläufigen Nutzung durch den NABU freigegeben.
2006
Das belgische Militär zieht ab, der Trup-penübungsplatz wird Teil des Nationalparks Eifel und die Gebäude von Vogelsang stehen für eine Konversion bereit.
1950
Kaserne und Truppenübungsplatz werden dem belgischen Militär unterstellt
1946
Vogelsang wird auf Beschluss der britischen Besatzungsmacht zu einer Kaserne mit um-liegendem Truppenübungsplatz; im Haus 9 werden, wie in den meisten ehemaligen "Kameradschaftshäusern", Soldaten unter-gebracht.
1939-1945
Zweiter Weltkrieg: die Männer werden einge-zogen, Leerstand, verschiedene Nutzungen des Gebäudes, zum Ende Plünderung. Zwei der zehn Unterkunftshäuser werden durch Bombardierung vollständig zerstört, darunter das Nachbarhaus von Haus 9.
1936-1939
Unterbringung von ca. 50 jungen Männern, die im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie in der sogenannten "Ordensburg" Vogelsang (das neu errichtete Gebäudeensemble hatte nichts mit einer historischen Ordensburg gemein) ausgebildet wurden.
1934-1936
Bau des Hauses Vogelsang 90 als "Kamerad-schaftshaus Nr. 9" im Rahmen der Errichtung der NS-"Ordensburg" Vogelsang. Das Haus ist eines von zehn Unterkunftshäusern.
Vogelsang 90, 53937 Schleiden-Vogelsang
Amtsgericht/Registergericht Düren GnR 252
Aufsichtsratsvorsitzender: Peter John
Vorstand: Maria A. Pfeifer, Dr. Josef T. Tumbrinck
Prüfungsverband: Verband der Regionen e.V., FfM
Elektropost: anfrage [bei] nabear.de
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